Inspiriert durch den Titel eines Artikels in der aktuellen Ausgabe im Manager Magazin, folge ich den Behauptungen, dass in der Beratungswelt der Digitalisierung, die Consultants führender Unternehmensberater überwiegend mit Buzzword-Geschwafel auffallen.
Wie dort erwähnt frage ich mich auch, warum trotzdem selbst gestandene Bosse reihenweise darauf reinfallen.

In der Industrie wird viel über die Herausforderung der Digitalisierung diskutiert, ohne sie aber konkret und systematisch anzugehen. Nach einer aktuellen Studie der KfW gehen viele deutsche Unternehmen das Thema Digitalisierung noch nicht entschlossen genug an.
CEOs stehen nach wie vor in der Hauptverantwortung in der strategischen Fragestellung, andernfalls besteht die Gefahr, dass Unternehmen die digitale Transformation zu technikgetrieben angehen.

Das zeigt sich auch in einem Ergebnis einer Studie von McKinsey, die aufzeigte, dass nach eigener Einschätzung in den Führungsetagen der Digitalisierungsgrad als hoch eingeschätzt wurde.
Leider sehen sie darin meist noch ein reines IT-Thema, ein Mittel zur Produktivitätsverbesserung. An die Erschließung neuer Geschäftsfelder, die Anpassung der Geschäftsarchitektur und -kultur zur langfristigen Sicherung der Konkurrenzfähigkeit denken noch immer zu wenige.

Vor allem organisatorische Hürden sind ein Problem.
Die mit 33 Prozent am häufigsten genannten Schwierigkeiten betreffen die Anpassung der Unternehmens- beziehungsweise Arbeitsorganisation bei der Umstellung auf eine stärker digitalisierte Arbeitsweise.

Die Führungskraft 4.0, die das Unternehmen durch die digitale Transformation begleiten soll, benötigt ausgeprägte Soft-Skills. Einige Unternehmen haben dies erkannt und mit eigens geschaffenen Positionen, wie dem CDO, darauf reagiert.
Ein CDO muss aus den herrschenden Wettbewerbsverhältnissen darlegen können, was die digitale Performance perspektivisch verlangt. Die gilt es im Rahmen einer digitalen Reifegradanalyse möglichst konkret zu beantworten, um daraus den Handlungsbedarf abzuleiten.

Dazu zählt u.a. ein gezieltes Fortbildungskonzept. In der digitalen Arbeitswelt sind ganz neue Qualifikationen erforderlich, deshalb besteht die Herausforderung darin, über gezielte Weiterbildungskonzepte auf breiter Front ein digitales Know-how zu schaffen. Alle Mitarbeiter sollten frühzeitig in die Projekte eingebunden werden, um praktische Erfahrungen mit der Digitalisierung sammeln zu können.

Des Weiteren muss für eine durchgängige Innovationskultur gesorgt werden. Weder bei den Mitarbeitern noch bei den Führungskräften liegt automatisch eine hohe Veränderungsbereitschaft vor. Wichtig ist deshalb, eine einheitliche Digitalisierungskultur zu schaffen. Ansonsten entsteht Widerstand statt Akzeptanz. Da der digitale Wandel zu erheblichen Veränderungen führt, kommt dem mitgestaltenden Engagement der Mitarbeiter eine erfolgskritische Bedeutung zu.

Zum Unternehmen:
Das Innovationszentrum für Industrie 4.0 & Digitalisierung, mit Sitz in Sinzing bei Regensburg, hat sich auf die Fahne geschrieben, dem digitalen Notstand in Deutschland entgegen zu wirken.

Heute zählt das Innovationszentrum zu den führenden Schulungs- und Beratungs-unternehmen im Bereich der digitalen Transformation. Mit dem Schulungskonzept, u.a. auch dem „Digitalisierung und Industrie 4.0 Führerschein“ werden Projekte in mehr als 12 Ländern in Europa und Asien, mit bisher mehr als 800 Schulungsteilnehmer aller Hierarchieebenen, betreut.

Mit dem Unternehmens-Slogan „Digitalisierung ist unsere DNA – Der Mensch im Fokus“, ist die erklärte Zielsetzung, echte Werte durch nachhaltige Digitalisierungsansätze zu schaffen.
Mit dem international führenden Schulungskonzept und fundierten Beratungsleistungen unterstützt das Innovationszentrum alle Unternehmen unabhängig und systematisch bei ihrem individuellen Transformationsprozess.

Das Prinzip: Ganzheitlichkeit. Nicht nur Technologien stehen dabei im Vordergrund, sondern ebenso strategische Zielsetzungen, organisatorische Veränderungen und die Entwicklung neuer Kompetenzen.

Um den Digitalisierungsprozess nachhaltig und ganzheitlich zu gestalten, agieren sie als interdisziplinäres Team mit Büros in sechs Ländern sowie mit einem internationalen Netzwerk aus führenden Technologie- und Strategieexperten.

Weitere Informationen auf der Unternehmensseite.

Download Unternehmensbroschüre.

Video: 4 Minuten i4.0: Teil 1 – Was Industrie 4.0 mit Strategie zu tun hat?

Kontakt:
Ronny Steinhagen
Director Business Development
Innovationszentrum für Industrie 4.0 & Digitalisierung
Bermattinger Weg 12
93161 Sinzing (bei Regensburg)
Tel. +49 941 3076622
Mobil: +49 176 30704920
Email: [email protected]
Internet: https://company.i40.de
Plattform: https://i40.de

Ronny Steinhagen

Posted by Ronny Steinhagen

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